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Kooperation zugunsten des Schützen-Nachwuchses: den Vertrag unterzeichneten die Vereinsvorsitzenden Björn Fläschendräger und Thomas Wunderlich, ihr erstes offizielles Training nahmen Florian Jüngel (li.) und Andreas Weißbach (re.) in Angriff.

Kooperationsvertrag unterzeichnet!

Thomas Wunderlich, Vereinschef der Privilegierten Schützengesellschaft 1671 Markneukirchen und Björn Fläschendräger, Vorsitzender der 1.Bürgerlichen Schützengilde zu Oelsnitz, haben jüngst einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der dem Schützen-Nachwuchs beider Vereine von Nutzen sein soll.
Nach 3 Jahren harter Aufbauarbeit der Vereinsstrukturen hat sich unsere Schützengilde als nächstes Ziel die Jugendförderung und Nachwuchsgewinnung auf die Fahnen geschrieben. Wie für jeden anderen Sportverein auch, bildet eine ausgedehnte Förderung junger Talente sowie der daraus resultierende erfolgreiche Nachwuchs die Basis für das langfristige, aussichtsreiche Bestehen eines Vereins. Als zukunftsorientierter Schützenverein sind wir daran interessiert, eine kontinuierliche Jugendarbeit zu betreiben, um den bisherigen Erfolgen weitere folgen zu lassen.

Hat sich unsere Schützengilde mittelfristig das Ziel gesetzt, eine Schülermannschaft stellen zu wollen, mussten wir für unsere Jugendlichen eine feste Trainingsmöglichkeit finden, da wir selbst keinen eigenen Schießstand haben. Bei der Entscheidungsfindung half die Tatsache, dass Markneukirchen über einen modernen Luftdruck-Schießstand mit drei 10-Meter-Bahnen verfügt.

Die Markneukirchener haben zwar wiederum die entsprechende Anlage, doch ihnen fehlen die Fachleute, die mit der notwendigen Ausbildung in der Lage sind, die Kinder an den Sport heranzuführen und zu trainieren. Zusammen ergeben sich bessere Möglichkeiten für beide Vereine, meinen die Vereinsspitzen, zumal auf Oelsnitzer Seite der Jugendwart Thomas Eßbach Zweitmitglied in Markneukirchen ist und er gemeinsam mit Aron Fläschendräger die Trainer C-Ausbildung absolviert.

Als relativ kleine Vereine mit mehreren sich deckenden Vorstellungen und jeweils jungen Vorsitzenden von Anfang Dreißig bietet sich eine Kooperation gut an. „Die Basis ist geschaffen“, meint Björn Fläschendräger. Sich gegenseitig zu unterstützen, auch vereinsmäßig in geselligem Rahmen zu agieren, das ist zwar noch „Zukunftsmusik“, sagt er, doch kleine Höhepunkte schon im Gespräch. Doch zuerst einmal darf sich die Jugend „beschnuppern“ und auch zum Schnuppertraining kommen.
erschienen am: 31.03.2012
Seite 206
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