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Unsere Gildemannschaft gewannen wieder eine Medaille fürs Vogtland. Über Bronze freuten sich Aron Fläschendräger, Mannschaftsführung Andreas Langebach und Andreas Tiepner.

Sperken gewinnen Bronze fürs Vogtland

Am vergangenen Samstag führte der Sächsische Schützenbund einer seiner letzten Landesmeisterschaften in diesem Jahr durch. Auf dem Gelände des traditionsreichen „Schützenhofs Leipzig“ wurden dabei die neuen Sachsenmeister in der Disziplin Zentralfeuerpistole ermittelt, in Fachkreisen gilt diese Disziplin als „der große Bruder“ der KK-Sportpistole.
13 Sportschützen aus 6 sächsischen Schießsportvereinen konnten sich für das Kräftemessen auf Landesebene qualifizieren. Das Wettkampfprogramm bestand dabei aus je einem Durchgang Präzision- und Duellschießen zu je dreißig Schuss auf einer Entfernung auf 25 Meter. Bei dem Präzisionsschießen kommt es vor allem auf eine ruhige Hand und ein sicheres Auge an. Die Teilnehmer haben hierbei sechs Serien zu jeweils fünf Schuss möglichst genau auf die Scheiben abzugeben.

Beim Duellschießen haben die Schützen ebenfalls sechs Serien zu je fünf Schuss ins Ziel zu bringen, dabei werden jedoch die Scheiben fünf Mal für je drei Sekunden den Schützen zugedreht und für jeweils sieben Sekunden weggedreht. In dieser Zeit müssen die Schützen den Arm um mindesten 45 Grad aus der Waagerechten senken und dürfen diesen erst wieder bei dem Zudrehen der „Duell-Schießscheiben“ bewegen. Bei jeder Zudrehung der Scheibe darf nur ein Schuss abgegeben werden. Die Schießzeit wird vom Augenblick des Zudrehens bis zum Augenblick des Wegdrehens der Scheibe gerechnet.

Nach 2008 ist es den vogtländischen Sportschützen endlich wieder gelungen eine Medaille für unseren Landkreis zu gewinnen. Die Mannschaft der 1. Bürgerlichen Schützengilde konnte sich über die im Mai ausgetragene Kreismeisterschaft in Treuen erstmals für die Landesmeisterschaft qualifizieren. Aron Fläschendräger, Andreas Tiepner und der erst zu Jahresbeginn in die Gilde eingetretene Andreas Langebach schafften in der Mannschaftswertung mit 1425 Ringen auf Anhieb den Sprung auf das Podest und gewannen die Bronzemedaille. Sieger wurde die Mannschaft der PSSG Dresden um den deutschen Kaderschützen Phillip Wagenitz. Ihre 1679 Ringe konnte auch das Team der SG Kamenz nicht toppen. Sie kamen mit 1448 auf den 2. Rang. Welche Vormachtstellung die Schützen der PSSG Dresden in Sachsen einnehmen, beweist die Tatsache, dass die ersten drei Plätze der Einzelwertung von Schützen aus der Landeshauptstadt beleget werden. Aus vogtländischer Sicht ist mit dem Gewinn der Bronzemedaille eine vierjährige Durststrecke ohne Edelmetall beendet wurden.
erschienen am: 01.07.2012
Seite 193
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